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10 Schritte für den Umzug von iGoogle zu Feedly

Der Umzug von iGoogle zu Feedly wurde langsam notwendig. Bisher hatte ich meine RSS-Feeds auf mehreren iGoogle-Seiten verteilt, schön thematisch angeordnet. Und damit lebte ich sehr gut und kam prima zurecht. Nun wird ja aber nicht nur der Google Reader sondern auch iGoogle demnächst abgeschaltet und so wurde es langsam Zeit, sich an einen neuen Reader zu gewöhnen. Nach einigem Suchen und Forschen im Netz bin ich auf Feedly gestoßen und habe mich von den guten Kritiken leiten lassen und mir Feedly als neuen RSS-Reader ausgesucht. Inzwischen bin ich begeistert von Feedly und kann es nur weiterempfehlen.

Umzug von iGoogle zu Feedly

Der Umzug von iGoogle zu Feedly allerdings war alles andere als einfach. Feedly importiert zwar die RSS-Feeds vom Google Reader, jedoch nicht direkt von iGoogle. Nach einigem Suchen fand ich ein Workaround, das ich hier gerne vorstellen möchte.

10 Schritte für den Umzug von iGoogle zu Feedly

1. Logg dich in deinen Google-Account ein.

2. Lade dir das iGoogle Backup-File runter und öffne es in einem Texteditor deiner Wahl. Markiere den gesamten Inhalt der Datei mit Strg+A und kopiere ihn mit Strg+C in den Zwischenspeicher.

3. Kopiere den gesamten Inhalt der Datei mit Strg+V in das obere Feld dieses XML-zu-OPML-Umwandlers und klicke dann auf „Convert to OPML“. (Keine Angst, die DAten werden hier nicht gespeichert und/oder anderswo hingeschickt, es wird lediglich die XML-Datei in eine OPML-Datei umgewandelt.)

4. Klicke in das untere Feld und markiere den gesamten Inhalt mit Strg+A und kopiere ihn mit Strg+C in den Zwischenspeicher.

5. Kopiere den Inhalt deines Zwischenspeichers in eine neue Textdatei und speichere diese unter dem Namen: igoogle-subscriptions.xml.

6. Gehe auf der Einstellungsseite vom Google Reader auf Import/Export und wähle dort die gerade gespeicherte Textdatei aus. Ein Klick auf „Hochladen“ genügt und all deine RSS-Feeds werden von iGoogle zu Google Reader importiert.

7. Mit Firefox auf die Feedly-Seite surfen und dort auf „Get Feedly for Firefox“ klicken. Den Anweisungen zur Installation des Firefox-AddOns für Feedly folgen. Am Ende muss Firefox neu gestartet werden.

8. Erneut die Feedly-Seite aufrufen und dort auf „Connect to Google Reader“ klicken. Im aufpoppenden Fenster in dein Google-Konto einloggen und Feedly den Zugriff auf deinen Google-Reader erlauben. Feedly hat nun Zugriff und all deine RSS-Feeds haben den Umzug von iGoogle zu Feedly überstanden.

Umzug von iGoogle zu Feedly

9. Feedly erreichst du jederzeit auf kürzestem Weg in deinem Firefox per Klick auf das Feedly-Symbol neben der Adressleiste (Firefox 20.0.1).

10. Eine tolle Anleitung, wie du mit Feedly arbeiten kannst, gibt es bereits, daher verzichte ich darauf.

 

Mein (nicht-inhaltsbezogener) Rückblick auf die #rp13

So viel wurde schon geschrieben über die re-publica 2013, muss ich da auch noch meinen Senf dazu abgeben? Irgendwie schon, in Abschnitten und sowohl auf die Inhalte, die ich dort in den Sessions gelernt habe bezogen als auch auf alles mögliche andere dort bezogen.

re-publica Rückblick Teil 1

Auf die Inhalte komme ich noch zu sprechen. Erst einmal möchte ich auf „den Rest“ eingehen. Es war dieses Jahr meine erste re-publica und ich war daher ziemlich aufgeregt. Ich meide sonst eher große Menschenansammlungen und zwar vor allem, wenn ich nur wenige Menschen dort kenne – oder wie in diesem Fall quasi keinen.

Aber das war alles nur halb so schlimm. re-publica, das ist ein wenig Festival für Nerds und „diese Internet-People“. Alles ganz locker und unaufgeregt. Sessionplanungen hätte ich mir auch sparen können, treiben lassen und überraschen lassen, im Hof in der Sonne rumsitzen und Gespräche mit neuen und alten „Bekannten“ führen. Das ist das Motto, unter dem sich mir diese Konferenz präsentiert hat. Ich habe nette Menschen getroffen, die ich bisher nur online kannte. Ich habe nette Menschen kennengelernt, die ich bisher noch nicht einmal online kannte.

Spannend: In meinem jugendlichen Leichtsinn dachte ich ja, man liefe sich da schon irgendwie irgendwo über den Weg. Tatsächlich bedurfte es aber eines ausgeklügelten Verabredungssystems, um tatsächlich auch denjenigen zu treffen, den man treffen wollte. Das Gelände ist groß, die Menschenmenge unüberschaubar – und die Twitter- oder Facebook-Avatare bilden nicht immer (ha ha!) die Wirklichkeit ab. Trotzdem ist es mir nicht gelungen, den einen oder die andere zu treffen, die ich treffen wollte, nicht einmal mit einer Verabredung. ;) Dafür habe ich mit telefonischer Verabredung auch sehr viele spannende und interessante Gespräche führen können.

So, in aller Kürze war es das erst einmal, mir fällt sicher noch das eine oder andere ein – und zu den Inhalten komme ich dann in weiteren Teilen.

Suchmaschinenoptimierung für WordPress Blogs

Suchmaschinenoptimierung für WordPress Blogs ist immer wieder ein großes Thema. Für SEO, wie es kurz genannt wird, gibt es auch verschiedene PlugIns für WordPress, die man in seinen Blogs installieren kann. Ich habe inzwischen mehrere PlugIns getestet und war nie wirklich zufrieden. Jetzt habe ich ein WordPress SEO PlugIn, das alle meine Ansprüche erfüllt und das ich daher gerne weiterempfehlen möchte.

Das PlugIn zur Suchmaschinenoptimierung für WordPress, das ich derzeit nutze und sehr gut und einfach und selbsterklärend finde, stammt direkt aus der Feder eines WordPress-Entwicklers:

Suchmaschinenoptimierung für WordPress mit WordPress SEO by Yoast

Das PlugIn ist sozusagen zweigeteilt. Es trägt sich einmal als eigener Punkt in der linken Spalte im Dashboard und auch oben in der Kopfzeile ein, von dort aus hat man Zugriff auf einige grundlegende Einstellungen des PlugIns:

Suchmaschinenoptimierung für WordPress

Ausserdem findet man unter jedem Artikel die Möglichkeit, direkt für diesen Artikel bzw. bei jeder Seite direkt für diese Seite noch Einstellungen zur Suchmaschinenoptimierung für WordPress vorzunehmen:

Suchmaschinenoptimierung für WordPress

Einen SEO-Kurz-Check findet man darüberhinaus noch ganz rechts mit Hilfe einer Art Ampel umgesetzt:

Suchmaschinenoptimierung für WordPress

Direkt unter jedem Artikel bzw. jedem Seiteninhalt hat man über vier Tabs verschiedene Möglichkeiten, Einstellungen bzw. Eintragungen vorzunehmen und zu schauen, wie stark suchmaschinenoptimiert der Artikel bzw. die Seite ist.
Unter dem Tab General bekommt man die Snippet-Vorschau angezeigt und kann diese per Meta-Description ändern. Es lässt sich ein Fokus Keyword angeben und man bekommt angezeigt, ob dieses Keyword aus SEO-Sicht gut verwendet wurde.

Suchmaschinenoptimierung für WordPress

Ich schreibe also zuerst meinen Artikel bzw. den Text für meine Seite und speichere diesen als Entwurf ab. Erst danach beginne ich mit der Suchmaschinenoptimierung für WordPress, indem ich ein Fokus Keyword vergebe. Nach erneutem Speichern des Entwurfs zeigt mir das PlugIn, wo und wie oft mein gewähltes Fokus Keyword vorkommt. Ich kann es dann entweder ändern oder lassen oder auch den Text noch ändern, um das Fokus Keyword noch (öfter) einzubauen. Danach passe ich den SEO-Titel an, wenn ich denke, das wäre notwendig. Wichtig finde ich auf jeden Fall, die Meta-Description für das Snippet zu ändern, sonst nimmt Google einfach die ersten Zeilen des Artikels. Damit die Seite schöner in den Suchergebnissen erscheint, kann man die Snippet-Vorschau hier super anpassen. Speichern des Entwurfs nach den Änderungen nicht vergessen.

Der Tab „Seiten Analyse“ arbeitet wieder mit dem Ampelsystem. Je nachdem, ob ein rotes, gelbes oder grünes Lämpchen leuchtet, sollte man sich um diesen Teilbereich der Suchmaschinenoptimierung für WordPress noch kümmern oder hat bereits alles richtig gemacht. So sieht man schnell und einfach, was man noch tun kann, um seinem Artikel bzw. seiner Seite in den Suchmaschinen zu einem besseren Ranking zu verhelfen.

Suchmaschinenoptimierung für WordPress

Hier sehe ich auf einen Blick, wo es noch Verbesserungpotential gibt und kann sofort reagieren und den Text ändern und so weiter. Am besten ist es natürlich, wenn alle Lämpchen grün sind. Manchmal geht das aber nicht, dann sollte man zumindest so viele grüne Lämpchen wie möglich versuchen zu erreichen.

Verschiedene erweiterte Einstellungen finden sich – wie zu vermuten ist – unter dem Tag „Erweitert“.

Suchmaschinenoptimierung für WordPress

Unter dem letzten Tab „Social“ schließlich kann man einstellen, mit welchen Snippets der Artikel bzw. die Seite bei Facebook und Google+ geteilt werden soll. Auch das ist wieder selbsterklärend: Verlinkt jemand den Artikel oder die Seite bei Facebook oder Google+, wird der hier eingegebene Text als Snippet angezeigt. Bleiben die Felder leer, verwenden Facebook und Google+ wieder einfach die ersten Zeilen des Artikel bzw. Textes.

Suchmaschinenoptimierung für WordPress

Für mich ist dieses PlugIn das bisher beste, das ich für die Suchmaschinenoptimierung für WordPress bisher getestet habe. Es ist einfach, größtenteils selbsterklärend und intuitiv und erlaubt mir sehr viele Anpassungen vorzunehmen. Ich kann es definitiv nur weiterempfehlen und bin gespannt, wie eure Erfahrungen damit sind, falls ihr es bereits getestet habt – oder ob ihr sogar ein NOCH besseres PlugIn kennt…

#SoMM Blogparade: Faszination Social Media

Faszination Social Media ist das Thema der #SoMM Blogparade. #SoMM, das ist der Hashtag bei Twitter, unter dem „wir Social Media Manager“ (bzw. Social Media Manager in Ausbildung *g*) vom Fernkurs des ILS bzw. der Fernakademie uns austauschen. Irgendwann kam die Idee einer Blogparade auf, die nun unter #SoMMblog verbreitet wird.

#SoMM Blogparade

Ein paar Artikel dazu gibt es schon, die ich auch gelesen habe. Faszination Social Media, auch ich habe für dieses Thema gestimmt. Nun bin ich mir nicht mehr sicher, was ich dazu schreiben soll. Vor allem nicht, nachdem ich die Beiträge von Anja und Jasmin gelesen habe.

Wie auch für Anja gehören die Social Media für mich ganz normal zum Alltagsleben dazu. Einfach ein weiterer, sehr schöner, sehr schneller Kanal zum Austauschen, zum Informieren, zum Kontakthalten. Ich tat mir anfangs ein wenig schwer damit, mich „frei“ in Facebook und anderen sozialen Medien zu bewegen und ich überlege auch heute noch, WAS genau ich schreibe und veröffentliche. Aber Social Media, das ist mein Job, mein Alltag, das gehört dazu für mich. Einen Blogbeitrag schreiben, eine Statusnachricht kommentieren, einen Tweet faven….

Faszination Social Media

Fasziniert mich das nun? Nein, denn es ist ja Alltag für mich.
Aber eben auch ja! Ja, in gewisser Weise fasziniert es mich. Die Schnelligkeit, in der Informationen ausgetauscht werden. Die Möglichkeiten, die sich ergeben aus Kontakten über Social Media. Doch, irgendwie ist das eine faszinierende „neue“ Welt.

Und was mich auch fasziniert, ist, wie digital, wie Social Media unser Nachwuchs aufwächst. Da haben Zehnjährige ganz normal ein Smartphone. (Nein, meine nicht, Smartphone gibt’s testweise ab 11,5 Jahren, mit 12 dann freigegeben, aber mit Regeln und Vertrag versehen zwischen Kind und mir.) Da wird schon lange vor dem 13. Geburtstag ein Facebook-Profil eingerichtet, auch wenn Facebook das gar nicht erlaubt. Da twittern schon Grundschüler über ihren Alltag. Alles noch viel normaler, viel alltäglicher für die Kleinen, als es für mich ist. Das fasziniert mich!

Was mich auch fasziniert, ist, wie offen viele mit ihrem Privatleben in den Sozialen Medien umgehen. Es scheint da keine Grenzen zu geben und vielen scheint nicht bewusst zu sein, wer da alles lesen kann, was gerade veröffentlicht wurde. Die Privatsphäre-Einstellungen von Facebook scheinen viele noch gar nicht wahrgenommen zu haben! Sagt das denen keiner? Gibt es keine VHS-Kurse dazu, wie man sein Facebook-Profil vor den Augen Unbefugter schützt? Muss es das geben, so wie Englisch für Wiedereinsteiger? Nach kurzer Recherche sehe ich: das gibt es! Facebook, Twitter und Co an der VHS. Faszinierend! Damit halte ich Social Media für „im Volke und im Alltag“ angekommen. Ein wenig muss noch an den Privatsphäre-Einstellungen geschraubt werden, nicht jeder möchte lesen, was die Nachbarin gerade tut. ;)

Wofür ich Social Media nicht halte: für „in den Unternehmen“ angekommen! Leider! Auch das ist faszinierend für mich, irgendwie. Social Media scheint so eine Bottom-Up-Bewegung zu sein. Grassroots. „Das Volk“ hat es schon und kann es (wollte erst schreiben: beherrscht es, aber nun ja….), da wird Kommunikation ganz im Social Media Sinne gelebt. In den Unternehmen hingegen ist die Kommunikation noch sehr „starr“ und selbst wenn man eine Facebook-Fanpage hat, dann hat man die, weil man es eben „heutzutage muss“. Da ist nichts von der „Leichtigkeit“ zu spüren, die ich oft im Bezug auf die Kommunikation in den sozialen Medien wahrnehme. Ja, eine gewisse Leichtigkeit bei der Kontaktaufnahme, beim Kontakthalten, eine kommunikative Leichtigkeit, leichte Kommunikation. Da tun sich die Unternehmen noch schwer damit.

Zusammenfassend zu meinem Beitrag zur #SoMM Blogparade bleibt mir zu sagen: Social Media sind eine faszinierende Facette meines Alltags und auch des Alltags meiner Kinder. Als meine berufliche Aufgabe sehe ich es nun an, Social Media zum Alltag eines Unternehmens zu machen und diesem Unternehmen eine faszinierende Facette hinzuzufügen.

 

#BTstöckchen – Nun ist es bei mir gelandet!

Das #BTstöckchen, da isses nun also bei mir.
Blogstöckchen kenn ich schon länger. Das hier ist nun ein Blogtwitterstöckchen – also ein Stöckchen, für das ich in meinem Blog über Twitter schreibe. Gestartet ist das Blog-Twitterstöckchen mit dem schicken Hashtag #BTstöckchen beim Webpixelkonsum. Zu mir kam es über Anja (schreibmamsell).

Ehe das

#BTstöckchen

weiterfliegt, muss ich ihm ein paar Fragen beantworten… Also, dann mal los!

Wer bist Du auf Twitter? Seit wann bist Du auf Twitter? Nutzt Du Twitter vorwiegend privat und/ oder beruflich?

Ich bin auf Twitter unterwegs als bb_wortgewandt. Ich habe mich im Rahmen des Fernstudiums als Social Media Managerin das erste Mal mit Twitter beschäftigt und mich am 21.09.2011 dort angemeldet. Skeptisch. ;)
Twitter nutze ich privat und beruflich gemischt.

Zu welchen Themen veröffentlichst Du Deine Tweets?

Meine Tweets gehen um private Themen, aber auch um Social Media, Kultur, Medien und sowas. Eigentlich um alles Mögliche, was meinen Interessen entspringt.

Wie viel Zeit pro Woche nimmst Du Dir für Twitter?

DAS kann ich beim besten Willen nicht quantitativ sagen. Ich schau manchmal den ganzen Tag nicht oder kaum rein, an anderen Tage hänge ich stundenlang ;) in der Timeline. Ich schaue kurz in den Pausen rein, wenn ich irgendwo warte, abends vorm Einschlafen….

Auf welchen weiteren Social Media-Kanälen bist Du aktiv?

Aktiv bin ich ansonsten auf XING, Facebook (privat und auch mit Attachment Parenting), in meinem privaten Blog. Google+ komm irgendwie nicht so richtig an mich heran, leider. Pinterest nutze ich auch, prima als Ablenkung zum Bildchengucken. ;) Aktiv bin ich sonst bisher nirgendwo. Reicht ja aber irgendwie auch.

Welche Position nimmt Twitter für Deine Kommunikation in all Deinen Social Media-Kanälen ein?

Puh. Twitter ist irgendwie so meine Kommunikationszentrale, wenn ich mal bissl „plaudern“ will. Und mein Informationszentrum, weil dort alle Neuigkeiten viel früher ankommen als über andere Kanäle. Ausserdem natürlich mein Schaufenster für meine Arbeit, in dem ich zeigen kann, was ich z.B. gerade veröffentlicht habe. Und auch beruflich mein Infozentrum, weil gerade interessante Artikel aus dem Bereich Social Media dort durch meine Timeline spülen.

Organisierst Du Tweetups bzw. nimmst Du daran teil?

Nein. Beides nicht. Bisher. Mir fehlt die Zeit und auch oft die Entscheidungsfreiheit über meine Zeit, so lange die Kinder noch betreuungsbedürftig sind. Dazu kommt, dass wir hier sehr ländlich leben, was die Anreise zu solchen Events erschwert.

Wofür verwendest Du Twitter vorwiegend?

Um mich zu informieren. Und um Informationen weiterzugeben. Und natürlich auch mal zum Plaudern und Schnacken.

Welche Gesamtnote von 1 – 6 würdest Du Twitter geben und wieso?

Bis vor kurzem hätte Twitter von mir ne glatte 1 bekommen, weil ich – nach der anfänglichen Skepsis – sehr schnell ein Fan der Kommunikation in 140 Zeichen geworden bin. In letzter Zeit aber schottet sich Twitter sehr ab und mein Lieblings-Tool (TweetDeck)w ird nicht mehr mobil unterstützt, das führt zu Abzügen in der B-Note und damit zur Note 2 bis 3. Leider. Nur noch.

Welche Tools nutzt Du mit welcher Hardware für Deine Aktivitäten auf Twitter?

Mobil nutze ich auf meinem iPhone die Twitter-App. Zum schnellen Durchschauen in kurzen Pausen unterwegs tut es das. Auf dem iPad habe ich auch Hootsuite, finde ich aber nicht sooo toll – und nutze das iPad gerade eh wenig. Auf dem Laptop und dem Geschäfts-PC läuft Tweetdeck, das gefällt mir am besten irgendwie.

Nun muss das #BTstöckchen mal weiterfliegen und ich werfe es in hohem Bogen zu
@Geistreich78 – dessen Blog ich immer wieder gerne verfolge, zu
@stiegistieg – der ich gerne bei ihrem Stadtgeflüster lausche und zu
@ankegroener – die mich immer wieder ansteckt mit ihrer Begeisterung für’s (Zweit-)Studium – und für Kirchen. ;)

Wer dem Stöckchen bei Twitter folgen möchte, schaut nach dem Hashtag #BTstöckchen