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#rp14 – Call for Papers gestartet

Auch kommendes Jahr findet natürlich wieder die re-publica statt – und da es nicht mehr so wahnsinnig lange hin ist bis dahin, startete jetzt der Call for Papers für die #rp14

re:publica 14 - INTO THE WILD

Das Motto lautet „Into the Wild“ und man darf bereits gespannt sein, was für tolle Vorträge sich dahinter verbergen werden. Wer noch einmal in Erinnerungen schwelgen will oder immer noch nicht alle Vorträge vom letzten Jahr nachgeschaut hat, dem sei der YouTube-Kanal der re-publica ans Herz gelegt, dort finden sich alle aufgezeichneten Sessions der #rp13 – und auch Material der Vorjahre.

Ich bin, wie auch letztes Jahr, voraussichtlich ebenfalls vor Ort – aber sicherlich nicht mit einem Vortrag. ;) Dafür aber auf jeden Fall, um nette Menschen zu treffen, neue Bekannte und alte Freunde zu sehen und natürlich für jede Menge Information, die riesige Party und das tolle Feeling! Ich freu mich jetzt schon drauf!

 

eBook Reader Test 2013: Kindle vorne

Beim aktuellen eBook Reader Test 2013 auf chip.de liegt der Kindle vorne. Gleich mehrfach!

Weihnachten rückt näher und was liegt näher, als einen eBook-Reader zu verschenken? Sicher stehen Geräte wie Amazons Kindle wieder ganz weit oben auf vielen Wunschlisten. Dazu hat Amazon gerade seinen Kindle Paperwhite in einer Neuauflage auf den Markt gebracht. Und es gibt noch verschiedene andere Hersteller und Modelle zu entdecken.

eBook Reader Test 2013

Quelle: chip.de

Chip.de hat eBook-Reader getestet. Insgesamt 14 Modelle verschiedener Hersteller und verschiedener Preisklassen wurden einem umfangreichen Test unterzogen. Die Preisspanne reicht dabei von ca. 50 bis ca. 130 Euro je Gerät, es ist also für jeden etwas dabei. Getestet wurden dabei nur „echte“ eBook-Reader, keine Geräte mit Tablet-Eigenschaften wie der Kindle Fire.

eBook Reader Test 2013: Kindle vorne

Unter den getesteten Geräten sieht chip.de auf den ersten drei Plätzen gleich zwei Kindle-Geräte: den neuen Kindle Paperwhite auf Platz 1 und die ältere Version des Kindle Paperwhite auf Platz 3. Auf den zweiten Platz schaffte es mit dem Sony PRS-T3 ein Gerät, das mir persönlich bisher gänzlich unbekannt war.

Auch auf dem 4. Platz ist ein Sony-Gerät zu finden, der Sony PRS-T2. Erst danach folgen bekanntere Geräte wie die von Kobo und Tolino. Dabei findet sich ein weiteres Gerät aus der Kindle-Familie direkt auf Platz 6, nämlich der einfache Kindle, der mit 49 Euro das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.

Drei Kindle-Modelle unter den ersten 6 Plätzen im eBook Reader Test auf chip.de – ich finde, das sagt viel über die Qualität der Reader aus. Auch die Reader von Sony werden mit guten Noten bewertet und sind sicherlich eine nähere Betrachtung wert.

Alle Testergebnisse finden Sie auf chip.de, auch eine Kompaktansicht der Ergebnisse ist dort vorhanden.

 

Kindle günstig für nur noch 49 Euro

Derzeit besteht die Möglichkeit, einen Kindle günstig wie nie zu erwerben. Amazon senkt kontinuierlich den Preis für sein Einsteigermodell des eBook-Readers Kindle. Inzwischen ist das Gerät für nur noch 49 Euro zu haben und damit ein echtes Schnäppchen. Für diesen Preis bietet der Kindle ein echt geniales Preis-Leistungs-Verhältnis.

Mit einem geringeren Gewicht als ein Taschenbuch speichert der Kindle bis zu 1400 Bücher. Über das integrierte WLAN sind diese in Windelseile von Amazon heruntergeladen. Und: Es gibt Hunderte kostenfreier Bücher im Amazon Kindle Shop.

Kindle günstig kaufen vor allem für eBook-Autoren

Für alle Autoren, die ihre Bücher über Amazon KDP veröffentlichen wollen, bietet es sich an, einen eigenen Kindle zu haben. Zumindest das Einsteigermodell zu diesem günstigen Preis sollte drin sein. Mit Hilfe einer Software wie Calibre kann man so seine Manuskripte umwandeln und sich direkt auf dem Kidle anschauen, wie das Buch dort aussehen wird. Oft erkennt man so noch Fehler oder sieht eher, was noch anders formatiert werden sollte. Ich rate Kunden, die mich mit dem Lektorat Ihres eBook-Manuskriptes beauftragen, in vielen Fällen dazu, sich ihr Buch auf jeden Fall vor Einreichung bei Amazon KDP auf einem Kindle anzuschauen.

Alternative: Kindle Paperwhite

Wer mehr liest und den Kindle auch wirklich nutzen will, dem sei der Kindle Paperwhite ans Herz gelegt.

Und wer noch keine Weihnachtsgeschenke hat: Auch unter dem Weihnachtsbaum machen sich die Kindle-Modelle allesamt sehr gut und nehmen nur wenig Platz weg! ;)

 

Kindle günstiger

Seit gestern gibt es bei Amazon den Kindle günstiger. Das Einsteigermodell kostet damit nur noch 69 Euro statt wie bisher 79 Euro.

kindle günstiger

Amazons Kindle wiegt mit gerade mal 170 g deutlich weniger als ein Taschenbuch. Dabei speichert er bis zu 1400 Bücher. Die Synchronisation gekaufter Inhalte geht per WLAN sekundenschnell. Da die eInk-Modelle lediglich beim Umblättern Strom verbrauchen, hält eine Akkuladung erstaunlich lange, selbst wenn man viel liest.

Die Bedienung des einfachen Modells ist etwas gewöhnungsbedürftig, hat man sich aber dran gewöhnt, fällt sie leicht. Geblättert wird per Vor- und Zurück-Tasten, die sowohl an der linken als auch an der rechten Gehäuseseite angebracht sind – so kann man auf einfache Weise blättern, egal ob der Reader in der linken oder in der rechten Hand gehalten wird.

Das Einsteigermodell finde ich gerade jetzt für die kommende Urlaubszeit empfehlenswert für alle, die sich erst einmal mit dem Thema eBook-Reader auseinandersetzen wollen. Vor allem jetzt nach der Preissenkung ist der Kindle günstiger und sehr guter Einstieg ins digitale Lesevergnügen.
Auch als ersten eBook-Reader für Kinder finde ich ihn geeignet.
Wer darüber nachdenkt, selber eBooks bei Amazon zu veröffentlichen, dem sei ebenfalls zum eigenen Kindle geraten, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie eBooks generell auf dem Kindle wirken und natürlich vor allem um testen zu können, wie das eigene Manuskript auf dem Kindle wirkt.

PS: Wer sich schon sicher ist, dass er Freude und Gefallen am Lesen von eBooks haben wird, dem empfehle ich eher den Kindle Paperwhite oder Kindle Paperwhite 3G, sozusagen als Fortgeschrittenen-Modelle. ;) Die Anschaffung lohnt sich. Die Paperwhite-Modelle machen mit einfacher Touchbedienung und integrierter Beleuchtung Spaß. Die Akkuleistung ist noch einmal deutlich besser als beim jetzt reduzierten Kindle Einsteigermodell.

 

This is how I work

This is how I work – Schon wieder ein Blogstöckchen. Das kam schon vor einiger Zeit von Minsworld herübergeflogen, aber ich komme leider erst heute dazu, es zu beantworten.
Original angezettelt wurde das Stöckchen in den Donnerhallen.

This is how I work

Bloggerinnen-Typ: Für jedes Thema ein Blog, so irgendwie. Die werden dann aber doch leicht gemischtthematisch bestückt. Bestückung immer dann, wenn ich Zeit, Lust und eine Schreibidee habe. Also sehr spontan!
Gerätschaften digital: ein Laptop, ein PC und ein iPad2
Gerätschaften analog: ana-was? Analog? Ähm, ich hab hier immer ne Liste liegen, einfach ein A4-Block, auf dem mit rot aufgeschrieben wird, was noch zu tun ist (auch die Blogideen) und wenn erledigt, wird mit blau durchgestrichen. Wenn viel durchgestrichen ist und/oder der Platz unten knapp wird, schreib ich die Liste neu, so dass wieder Platz drauf ist.
Arbeitsweise: Chaotisch und lustgesteuert bis hin zu organisiert und durchgeplant, da ist alles drin und auch alle Zwischentöne möglich.

Welche Tools nutzt du zum Bloggen, Recherchieren und Bookmark-Verwaltung?

Alle meine Blogs laufen auf WordPress, mit mehr oder weniger PlugIns. Bloggen geschieht also oft online direkt im Backend – Ideen werden oft auch direkt dort als Entwurf hinterlegt, dann ist wenigstens alles schon da, wo es hingehört. Auf dem iPad arbeite ich mit der WordPress-App und auch teilweise mit der App „Posts“ – jede von ihnen alleine genügt mir nicht, eine Mischung wäre toll, so nutze ich halt beide. Da ich spontan blogge, recherchiere ich direkt online, Bookmarks spar ich mir meist.

Wo sammelst du deine Blogideen?

Überall! Bei Twitter, bei Facebook und in diesem „real life“.

Was ist dein bester Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen/im Internet

Alles gleich da speichern, wo es veröffentlicht werden soll. Und einen 10-Finger-Schreibkurs machen, das spart unheimlich viel Zeit! ;)

Benutzt du eine To-Do List-App? Welche?

Vor dem Update kam ich unglaublich gut mit Wunderlist zurecht, seither irgendwie nicht mehr wirklich. Schade! Ich arbeite aber meist alles gleich ab, was ich so zu tun habe und für alles andere nutze ich meine a4-Totholz-Liste. ;) Was mir unterwegs einfällt, schicke ich mir selbst als Mail.
Ja, vielleicht wird es Zeit, sich mal wieder nach einer sinnvollen To-Do-List-App umzuschauen…

Gibt es neben Telefon und Computer ein Gerät ohne das du nicht leben kannst?

Telefon? Also, ich brauche mein iPhone, aber telefonieren tu ich damit nicht wirklich. Also, nur sehr sehr selten, wenn ich ehrlich bin. Und unseren Festneetzanschluss haben wir auch nur, weil darüber das Internet läuft, ich denk, sonst hätten wir den nicht.
Ohne was ich sonst nicht leben könnte? Hm, ich glaube, ich könnte auf den Rest ganz gut auch verzichten – was eine gute Übung wäre für den Traum von der Backpacking-Dauer-Weltreise. Wobei, meinen Kindle Paperwhite würde ich da zusätzlich zu iPhone, iPad und Laptop doch noch mitnehmen wollen, denke ich…

Gibt es etwas, das du besser kannst als andere?

Besser? Keine Ahnung. Ich kann ein paar Dinge ganz gut, aber ob ich die nun besser kann als andere? Das wage ich nun doch zu bezweifeln!

Was begleitet dich musikalisch beim Bloggen?

Nichts! In meinem Homeoffice-Großfamilien-Haushalt ist es oft laut genug, so dass ich nur zu gerne auf musikalische Hintergrundgeräusche verzichte und mich an der himmlischen Ruhe erfreue, die das Gezwitscher der Vögel im Garten und das Gegacker der Hühner im Hühnerhof unseres Nachbarn für mich darstellen.

Wie ist dein Schlafrhythmus – Eule oder Nachtigall?

Eule. Definitiv. Aber wenn man Kinder hat, die in die Schule müssen, wird man zur Lerche gemacht. Gar nicht gut für mich. Ich freue mich schon jetzt auf die Zeit, wenn die Kids groß genug sind, frühs vor der Schule ohne mich zurecht zu kommen, so dass ich liegenbleiben und ausschlafen kann und lieber abends noch ein paar Stunden aktiv werden, wenn Kinder und Schatz im Bett sind.

Eher introvertiert oder extrovertiert?

Introvertiert. Eigentlich. Aber oft genug wird man gezwungen, extrovertiert zu agieren, so dass man das einfach überspielen muss. Kostet viel Kraft, geht aber.

Wer sollte diese Fragen auch beantworten?

Anja, wenn sie mag und noch nicht hat. Antworten von Heike fände ich spannend zu lesen.
Und ansonsten darf gerne zugreifen, wer möchte…

Der beste Rat den du je bekommen hast?

„Don’t worry, be happy“ und „Energie folgt den Gedanken“

Noch irgendwas wichtiges?

Dieses Leben ist das beste, was du hast. Mach was draus!