Monat: April 2013

  • #BTstöckchen – Nun ist es bei mir gelandet!

    Das #BTstöckchen, da isses nun also bei mir.
    Blogstöckchen kenn ich schon länger. Das hier ist nun ein Blogtwitterstöckchen – also ein Stöckchen, für das ich in meinem Blog über Twitter schreibe. Gestartet ist das Blog-Twitterstöckchen mit dem schicken Hashtag #BTstöckchen beim Webpixelkonsum. Zu mir kam es über Anja (schreibmamsell).

    Ehe das

    #BTstöckchen

    weiterfliegt, muss ich ihm ein paar Fragen beantworten… Also, dann mal los!

    Wer bist Du auf Twitter? Seit wann bist Du auf Twitter? Nutzt Du Twitter vorwiegend privat und/ oder beruflich?

    Ich bin auf Twitter unterwegs als bb_wortgewandt. Ich habe mich im Rahmen des Fernstudiums als Social Media Managerin das erste Mal mit Twitter beschäftigt und mich am 21.09.2011 dort angemeldet. Skeptisch. ;)
    Twitter nutze ich privat und beruflich gemischt.

    Zu welchen Themen veröffentlichst Du Deine Tweets?

    Meine Tweets gehen um private Themen, aber auch um Social Media, Kultur, Medien und sowas. Eigentlich um alles Mögliche, was meinen Interessen entspringt.

    Wie viel Zeit pro Woche nimmst Du Dir für Twitter?

    DAS kann ich beim besten Willen nicht quantitativ sagen. Ich schau manchmal den ganzen Tag nicht oder kaum rein, an anderen Tage hänge ich stundenlang ;) in der Timeline. Ich schaue kurz in den Pausen rein, wenn ich irgendwo warte, abends vorm Einschlafen….

    Auf welchen weiteren Social Media-Kanälen bist Du aktiv?

    Aktiv bin ich ansonsten auf XING, Facebook (privat und auch mit Attachment Parenting), in meinem privaten Blog. Google+ komm irgendwie nicht so richtig an mich heran, leider. Pinterest nutze ich auch, prima als Ablenkung zum Bildchengucken. ;) Aktiv bin ich sonst bisher nirgendwo. Reicht ja aber irgendwie auch.

    Welche Position nimmt Twitter für Deine Kommunikation in all Deinen Social Media-Kanälen ein?

    Puh. Twitter ist irgendwie so meine Kommunikationszentrale, wenn ich mal bissl „plaudern“ will. Und mein Informationszentrum, weil dort alle Neuigkeiten viel früher ankommen als über andere Kanäle. Ausserdem natürlich mein Schaufenster für meine Arbeit, in dem ich zeigen kann, was ich z.B. gerade veröffentlicht habe. Und auch beruflich mein Infozentrum, weil gerade interessante Artikel aus dem Bereich Social Media dort durch meine Timeline spülen.

    Organisierst Du Tweetups bzw. nimmst Du daran teil?

    Nein. Beides nicht. Bisher. Mir fehlt die Zeit und auch oft die Entscheidungsfreiheit über meine Zeit, so lange die Kinder noch betreuungsbedürftig sind. Dazu kommt, dass wir hier sehr ländlich leben, was die Anreise zu solchen Events erschwert.

    Wofür verwendest Du Twitter vorwiegend?

    Um mich zu informieren. Und um Informationen weiterzugeben. Und natürlich auch mal zum Plaudern und Schnacken.

    Welche Gesamtnote von 1 – 6 würdest Du Twitter geben und wieso?

    Bis vor kurzem hätte Twitter von mir ne glatte 1 bekommen, weil ich – nach der anfänglichen Skepsis – sehr schnell ein Fan der Kommunikation in 140 Zeichen geworden bin. In letzter Zeit aber schottet sich Twitter sehr ab und mein Lieblings-Tool (TweetDeck)w ird nicht mehr mobil unterstützt, das führt zu Abzügen in der B-Note und damit zur Note 2 bis 3. Leider. Nur noch.

    Welche Tools nutzt Du mit welcher Hardware für Deine Aktivitäten auf Twitter?

    Mobil nutze ich auf meinem iPhone die Twitter-App. Zum schnellen Durchschauen in kurzen Pausen unterwegs tut es das. Auf dem iPad habe ich auch Hootsuite, finde ich aber nicht sooo toll – und nutze das iPad gerade eh wenig. Auf dem Laptop und dem Geschäfts-PC läuft Tweetdeck, das gefällt mir am besten irgendwie.

    Nun muss das #BTstöckchen mal weiterfliegen und ich werfe es in hohem Bogen zu
    @Geistreich78 – dessen Blog ich immer wieder gerne verfolge, zu
    @stiegistieg – der ich gerne bei ihrem Stadtgeflüster lausche und zu
    @ankegroener – die mich immer wieder ansteckt mit ihrer Begeisterung für’s (Zweit-)Studium – und für Kirchen. ;)

    Wer dem Stöckchen bei Twitter folgen möchte, schaut nach dem Hashtag #BTstöckchen

  • „The Sketchnote Handbook“ – Buchempfehlung zur #rp13

    „The Sketchnote Handbook“ – Buchempfehlung zur #rp13

    Eine Rezension zu Mike Rohde „The Sketchnote Handbook“

    Mitschriften fand ich bisher immer doof. Schon im Studium habe ich Mitschriften gehasst. Man hatte eh das eine oder andere verpasst und dann war es nicht vollständig. Geht mir heute noch so, dass ich es hassen bei Vorträgen Mitschriften machen zu müssen. Und – ganz ehrlich – noch nie habe ich eine meiner Mitschriften danach noch einmal angeschaut! Nie! Eigentlich nicht einmal wirklich die Mitschriften im Studium, nur, weil ich ja irgendwie lernen musste, was ich in den Klausuren hinschreiben muss.

    Und dann machte es letzte Woche plötzlich *peng*. Auf Twitter postete Anja Lorenz eine Mitschrift von einer Session und ich dachte, GENAU SO sollten Mitschriften aussehen. Mit Bildern, Icons, witzig, aufgelockert und nicht immer nur Text. Und ich lernte, dass es einen Namen dafür gibt: Sketchnotes! I was intrigued!

    Anja meinte, es sei nicht so schwer, einfach mal anfangen. Ich bin aber so sehr Perfektionist, dass ich gerne erst mal bissl Theorie dazu lesen/hören wollte. Ich fand heraus, dass es auf der #rp13 sogar einen Sketchnoting-Workshop geben wird – zu einem Zeitpunkt, zu dem ich noch im Zug sitzen werde. *grrrr* Also eben doch pure Theorie aus nem Buch und siehe da, ich fand

    The Sketchnote Handbook

    Bestellt, geliefert und über’s Wochenende durch“gearbeitet“. Und ich muss sagen, es ist ein wirklich tolles Buch. Man nimmt es in die Hand und es hat einen schon gefangen. Es fühlt sich gut an – und wenn man es aufschlägt, ist man überrascht, nicht nur Text darin zu finden. Dabei sollte es einen gar nicht überraschen, es geht ja schliesslich darum, eben nicht mehr nur Text zu produzieren.

    Die Aufteilung des „Sketchnote Handbook“ in verschiedene Kapitel gefällt mir sehr gut. Anfangs die „graue“ Theorie, schon als praktische Übung in Sketchnotes verpackt. Dann wird es immer praktischer und man erfährt, wie man beim Erstellen einer Sketchnote vorgehen kann. Und ganz am Ende dann folgen tatsächlich Übungen, vor allem zur Verzierung der Sketchnotes mit Bildchen und Männchen und der Hinweis, dass man nur durch Übung immer besser wird, was die eigenen Sketchnotes angeht.

    Sketchnote Handbook

    Aufgelockert wird das Sketchnote Handbook mit Sketchnotes, mit Hilfe derer sich verschiedene bekannte Sketchnoter vorstellen. So sieht man schon auf den ersten Blick, wie unterschiedlich Sketchnotes sein können und dass jeder seinen eigenen Stil entwickelt. Manche dieser Sketchnotes fand ich nicht schön, das ist also so gar nicht mein Stil. Andere fand ich toll, ich denke mal, die entsprechen dann auch eher meinem eigenen Stil.

    Nun brenne ich tatsächlich darauf, irgendeine Möglichkeit zu bekommen, für irgendetwas Sketchnotes anzufertigen. Ob ich das dann auch auf der #rp13 mache, weiß ich noch nicht. Eigentlich schon, aber ich möchte mich da jetzt nicht unter Druck setzen. ;) Das Buch kann ich allen nur empfehlen, die sich mit dem Thema auseinandersetzen. Graphic Facilitation kam mir schon ein paar Mal auch beruflich unter, erst mit diesem Buch wage ich mich nun selber ran…

     

  • Social Media Redaktionsplan – ganz persönlich!

    In einem Gastartikel auf dem Blog von Stefan Hoffmeister beschäftige ich mich mit dem Thema „Der Social Media Redaktionsplan – Das unbekannte Wesen„.

    Die Ausführungen sind sehr allgemein gehalten und sehr theoretisch. Natürlich! Daher möchte ich hier noch ein paar persönlichere und praktischere Anmerkungen und Tipps ergänzen.

    Mein ganz persönlicher Social Media Redaktionsplan

    Wie bereits im Artikel geschrieben bevorzuge ich die Planung per Kalender. Ich liebe Listen ;) – finde aber für den Social Media Redaktionsplan die Kalenderform deutlich übersichtlicher. Ich arbeite dazu mit einer Excel-Arbeitsmappe. Jeder Monat bekommt ein eigenes Blatt, oberhalb und unterhalb des eigentlichen Monats werden automatisch die letzten paar Tage des vorhergehenden bzw. die ersten paar Tage des nachfolgenden Monats angezeigt, so behalte ich den Überblick über die Monatsgrenzen hinweg.

    Am Jahresanfang plane ich in diese Kalenderblätter tatsächlich das gesamte Jahr ein. Also halt Feiertage, Jahrestage, Messen – eben diese allgemeinen und individuellen Termine. So sehe ich schon mal grob, wo Lücken bleiben, die mit Inhalten gefüllt werden. Plane ich ein bestimmtes Thema in einem Monat mehrfach aufzugreifen, so setze ich das auch gleich als „Monatsthema“ fest. Manchmal ergibt sich das Monatsthema auch schon aus den individuellen Terminen, die auf den Social Media Kanälen begleitet werden. Ausserdem plane ich lose „Serien“ von Artikeln, beispielsweise Interviews oder Buchvorstellungen, auch schon grob in die bestehenden Lücken ein.

    Die eigentliche Inhaltsplanung mache ich dann aber „akut“. Das läuft dann tatsächlich nicht für das gesamte Jahr oder Quartal, sondern eher so maximal 4 Wochen im Voraus. Ich plane dann Artikel, Postings und so weiter, recherchiere, frage bei den Kollegen nach, mache die Interviews, bitte um Buchvorstellungen (oder lese selber etwas thematisch passendes) und und und. Aber: Nicht alles, was ich an Material bekomme, wird sofort verwendet. Ich teile die Inhalte möglichst gleichmässig auf – auch dabei ist mir der Social Media Redaktionsplan ein sehr gutes grobes Gerüst.

    Ich wäre gespannt, noch ein paar Ideen aus der Praxis anderer Social Media Manager zu hören. Man lernt ja nie aus und immer nur dazu und wer weiß, vielleicht hat der eine oder die andere noch einen Tipp, mit dem mein persönlicher Social Media Redaktionsplan noch gepimpt werden kann!? Wie plant ihr eure Inhalte? Wie geht ihr grob vor?

  • Neue Visitenkarten zur #rp13

    Wie viele andere habe auch ich es getan und mir neue Visitenkarten für die #rp13 bestellt. Es gab ein besonderes Angebot für re:publica Gäste in Zusammenarbeit mit moo.com. Das konnte ich mir einfach nicht entgehen lassen!

    Schick sind sie geworden, finde ich! Mal sehen, ob ich die eine oder andere davon auf der re:publica loswerde. ;)

  • Mein persönlicher #rp13 Sessionplan – Teil 2

    So, nach den Sessions, die ich definitiv verpassen werde, folgen hier nun die Sessions, die ich auf jeden Fall, definitiv, hundertprozentig, komme was das wolle, … mitnehmen möchte. Ob dann doch noch was anderes wichtiger ist, werden wir sehen…ich mag mich da nicht zu sehr festlegen und mir damit die Chance auf spontane Umplanungen nehmen. ;)

    Not to miss – Sessions Montag nachmittag

    Das Buch muss überwunden werden
    Ich bin ein oller Bücherwurm, würde mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen lassen…

    10 Fehler die wir alle machen
    Nonprofits und Social Media, für die ehrenamtliche Arbeit interessant für mich.

    Von Social Media Management zu Social CRM
    Klingt total spannend.

    Not to miss – Sessions Dienstag vormittag

    Zeit – Geld – Familie
    MEIN Thema… ;)

    Netzgemüse
    Gelesen und für gut befunden, also anhören!

    Not to miss – Sessions Dienstag nachmittag

    Heute aufwachsen in Digitalistan
    Eh klar, Social Media und Kinder, da muss ich hin…

    Wer bist du wirklich…?
    Das klingt total interessant. Wenn ich das irgendwie zeitlich hinbekomme, würde ich das auch gerne mitnehmen.

    Not to miss – Sessions Mittwoch vormittag

    Keine einzige Session am Mittwoch vormittag, die ich definitiv nicht verpassen will. Interessant! Dann ist das wohl mein Zeitfenster für noch nicht geknüpfte Kontakte…