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Amazon KDP App – Alle Verkäufe im Überblick

Wer als Selfpublisher Bücher schreibt und verlegt, braucht die Amazon KDP App „Afterword“ – oder seid ihr etwa nicht neugierig darauf, wie euer Werk gerade läuft?

Na also! Ich denke mal, jeder Autor ist hibbelig, wenn sein Buch neu erschienen ist und warum sollte es Selfpublishern da anders gehen? Und, ganz ehrlich, ich kann mir nicht vorstellen, dass sich ein Autor nach einigen Monaten nicht mehr für sein Werk interessiert, da wird doch jeden Monat immer wieder geschaut und verglichen, wie das Buch läuft. Bisher war es jedes Mal recht umständlich, die aktuellen Verkaufszahlen bei Amazon KDP zu checken. Zu Amazon KDP surfen, einloggen, auf „Berichte“ klicken, den gewünschten Bericht auswählen… Zum Glück gibt es von rheocode für Android die

Amazon KDP App „Afterword“

Mit dieser in der Grundversion kostenlosen App wird es ganz einfach, den Überblick zu behalten, wie viele Bücher aktuell verkauft bzw. ausgeliehen wurden. Einmal einloggen mit den Amazon-Kundendaten und man hat ab sofort die aktuellen Zahlen für jedes einzelne Buch und auch insgesamt.

Amazon KDP App

Mit einem Klick auf die angezeigte Länderflagge kann man dann noch einstellen, welchen Amazon-Shop man sehen möchte – oder ob man alle Verkäufe in allen Amazon-Shops angezeigt bekommen will.

Amazon KDP App

Ein Klick auf den Refresh-Button rechts oben aktualisiert die Ansicht. Per Klick ins Menü kann man sich außerdem die Zahlen für den Vormonat anzeigen lassen.

Alles in allem eine sehr feine und gelungene Sache. Wen die Werbung stört, der kann sich die werbefreie Premium-Version für 2,99 Euro im Shop seiner Wahl holen. Erhältlich ist die App sowohl im Google Play Store als auch im Amazon App Store, hier allerdings nur als kostenpflichtige (werbefreie) Version. Eine Version für iOS ist wohl in Arbeit.

Ich persönlich finde die App auch jetzt schon klasse: Aber wenn sie noch automatisch aktualisieren lernt und dann bei jedem Verkauf ein fettes Kassenklingeln ertönen lässt, bin ich mehr als happy! ;)


Android app on Google Play

 

Nur kurz: Kindle Paperwhite günstiger

Nur noch bis zum kommenden Montag (03. Februar 2014) gibt es den Kindle Paperwhite günstiger!

Das aktuelle Modell des Kindle Paperwhite kostet normal 129 Euro. Derzeit ist es für eine Weile für nur 99 Euro zu haben. Ein absoluter Top-Preis!

Der Testsieger im eBook Reader Test der chip.de besticht durch sein geringes Gewicht, seinen ausdauernden Akku, seine absolut geniale Lesbarkeit selbst im strahlendsten Sonnenlicht und noch viel mehr.

Kindle Paperwhite günstiger

(c) Amazon.de

Klein, leicht, ausdauernd. Gerade wer gerne und viel liest, hat mit dem Paperwhite einen guten Begleiter. Mehr als 1000 Bücher passen darauf. Dank Carta ePaper-Technologie kann man immer und überall lesen. Dabei wiegt er nur 200 Gramm und passt in jede Handtasche.

Für eBook-Autoren empfehle ich auf jeden Fall, sich vor der Veröffentlichung über Amazon KDP das eigene Werk auf einem Kindle anzuschauen. Grundsätzlich reicht dafür das Einsteigermodell Kindle für 49 Euro. Bei dem derzeitigen günstigen Preis ist jedoch auch der Kindle Paperwhite eine absolut geniale Alternative und durchaus eine Überlegung wert. (Das Vorgängermodell kostet derzeit 119 Euro.)

 

Musik bei der Arbeit mit Focus@Will

Meine absolut beste Entdeckung im Moment: die Webseite von Focus@Will. Ich bin eigentlich jemand, der beim Arbeiten nie Musik hört, da ich viele Lieder kenne und mitsummen oder mitsingen kann. Das lenkt mich total ab. Selbst bei Klassik ist es so, dass ich mehr zuhöre als zu arbeiten, wenn sie im Hintergrund läuft.

Andererseits wiederum lasse ich mich gerade im Moment total schnell ablenken. Ich kann eigentlich gut fokussiert arbeiten, wenn ich alleine im Arbeitszimmer bin. Aber auch das gelingt einem ja nicht immer. Homeoffice ist eine gute Herausforderung für die Konzentration und das Durchhaltevermögen. ;)

Und an dieser Stelle kommt Focus@Will ins Spiel. Focus@Will ist für mich wie eine Meditation und führt meine Gedanken immer wieder zielgerichtet auf meine Arbeit hin.

Focus@Will

Focus@Will spielt genau die richtige Musik ab, um sich konzentrieren zu können bzw. um die Konzentrationsspanne zu erhöhen. Das Ganze basiert auf neurowissenschaftlichen Forschungen. Die Musik hilft einem, sich auf die Arbeit zu fokussieren und Ablenkungen auszublenden. Klingt wie ein Wunder, ist aber tatsächlich so.

Die Hintergrundmusik von Focus@Will wirkt beruhigend auf das limbische System, als auf die Teile des Gehirns, die immer auf der Hut sind vor Gefahr, oder auf der Suche nach Ablenkungen wie Essen. Jedes Musikstück ist in Phasen aufgeteilt, die sich aus neurowissenschaftlichen Forschungen ergeben. Dabei sind Intensität, Geschwindigkeit, Aufnahmestil, Tonalität und vieles mehr genau darauf abgestimmt, wie unser Gehirn an einer Aufgabe arbeitet. Jede Phase eines Musikstücks unterstützt damit aktiv unsere Konzentration und reduziert Ablenkungen.

Es gibt verschiedene Musikkanäle, aus denen man wählen kann. Neben Classical unter anderem auch Ambient und Acoustical, Chillige Musik und noch einiges mehr. Man kann sich einen kostenlosen Account anlegen, bei dem sich jedoch die Musikstücke immer wieder wiederholen. Für geringes Geld bekommt man jedoch auch einen Pro-Account, bei dem man beispielsweise die Länge der Konzentrationsperiode einstellen kann und auch mehr Auswahl bei der Musik hat.

Für mich persönlich hat sich die Ausgabe für den Pro-Account bereits gelohnt. Ich arbeite mit Focus@Will konzentrierter als zuvor und komme so mit meinen Aufgaben schneller vorwärts. Schon anfangs mit dem kostenlosen Account habe ich das festgestellt und nachdem es sich Tag für Tag wieder bewiesen hat, habe ich die paar Euro investiert. Focus@Will läuft bei mir eigentlich täglich im Hintergrund, seit ich es entdeckt habe. Oft habe ich nur wenig Zeit für meine Arbeiten, da mein Zeitplan sich sehr nach den Terminen meiner Kinder richten muss. Seit ich mit Focus@Will arbeite, komme ich deutlich schneller voran und kann auch durchaus (am besten natürlich mit Kopfhörern) arbeiten, wenn um mich herum der Bär steppt.

Ich bin sehr gespannt. Habt ihr auch schon Erfahrungen gemacht mit Focus@Will? Oder könnt ihr sogar Radio hören während der Arbeit, ohne dass es euch ablenkt? Testet doch einfach mal den kostenlosen Account und schreibt mir gerne einen Kommentar dazu.

Fotocredit: Julien Christ  / pixelio.de

Indie Autoren Preis 2014 auf der Leipziger Buchmesse

Indie-Autoren, also verlagsunabhängige Autoren oder auch Selfpublisher genannt, nehmen einen immer größeren Raum unter Veröffentlichungen ein. Daher vergibt neobooks zusammen mit anderen Partnern auch auf der diesjährigen Buchmesse in Leipzig bereits zum zweiten Mal den

Indie Autoren Preis

Indie Autoren Preis

Teilnehmen können alle volljährigen Autoren aus dem Selfpublishingbereich. Die Werke können aus den Bereichen Belletristik (Fiction) oder Sachbuch (Non-Fiction) stammen, müssen mindestens 100.000 Zeichen umfassen und mind. im Wettbewerbszeitraum vom 16.12.2013. bis 16.03.2014 online verfügbar sein.

Bewerben kann man sich noch bis zum 25.01.2014 über das Bewerbungsformular zum Indie-Autoren-Preis. Zu gewinnen gibt es neben einem Preisgeld in Höhe von 3.000 € für den Erstplazierten auch noch spannende Marketingaktionen wie Vorstellungen während der Langen Leipziger Lesenacht oder einen Buchtrailer.

Also, wer noch nicht dabei ist, schnell mitmachen und Indie Autor des Jahres werden!

 

Wie viele Blogs gibt es in Deutschland?

Wie viele Blogs gibt es in Deutschland

Bei Recherchen stieß ich auf einen Artikel von Jan-Hinrik Schmidt zum Thema „Wie viele Blogs gibt es in Deutschland?“. Leider ist der Artikel inzwischen schon recht alt und die Zahlen darin daher nicht mehr aktuell. Da es aber die im Artikel erwähnte Onlinestudie von ARD/ZDF auch aktuell gibt, dachte ich, man könnte ja mal näherungsweise neuere Zahlen zusammenrechnen nach dem Modell des Originalartikels. Also los….

  • 77% der Deutschen ab 14 Jahren sind Onliner, das sind 54,2 Mio Personen.
  • 16 Prozent der deutschen Onliner nutzen zumindest ab und zu Blogs, das sind etwa 8,7 Millionen.
  • Der folgende Punkt ist schon schwerer einschätzbar. Da die Zahlen 2013 nicht mehr erhoben wurden, nutze ich hier die Zahlen aus 2012: 52 Prozent der Internetnutzer haben (mindestens wöchentlich) schon einmal selbst Beiträge und Kommentare innerhalb der Community geschrieben, das sind etwa 4,35 Millionen.
  • Da bei den Beiträgen im Internet auch Kommentare auf Blogs enthalten sind und man nicht davon ausgehen kann, dass jeder, der Beiträge im Internet schreibt, ein eigenes Blog führt, kürze ich mal auf knapp die Hälfte: 2,2 Millionen Deutsche ab 14 Jahren, die schon mal ein Blog geführt haben oder noch führen.
  • Nun führt nicht jeder nur ein einziges Blog, sondern manche davon sicherlich auch mehrere, also nehme ich (analog zur Originalquelle) diese Zahl mal 1,5 und bekomme die nette Zahl von 3,3 Mio Blogs (aktive und ruhende).

Mit der gleichen Berechnungsmethode ergab sich für 2010 ein Wert von 1,5 Millionen Blogs. Das würde dann mehr als eine Verdopplung innerhalb von 3 Jahren bedeuten, was ich mir gut vorstellen kann.

Aber Vorsicht: Diese Zahl ist mehr als nur wackelig und mehr als nur geschätzt und zusammengereimt. Das Fazit aus dem Originalartikel kann ich daher nur unterschreiben:

“Man kann die Zahl nicht wirklich verlässlich schätzen, aber ich gehe davon aus, dass es derzeit mehrere hunderttausend aktive Blogs in Deutschland gibt; dazu kommt eine deutlich größere Zahl von inzwischen nicht mehr aktiv betriebenen Blogs, die noch online stehen.”

Und warum es so schwer ist, verlässliche Zahlen zu nennen, lest ihr bitte im Originalartikel nach, ja!? Das muss ich hier nicht noch wiederholen, denn das ist immer noch aktuell…
Also, dann jetzt mal durchzählen bitte, damit wir verlässlichere Zahlen bekommen! ;)

Fotocredit: S. Hofschlaeger  / pixelio.de